ONECOSS führt ein Bauprojekt von der Machbarkeit bis zur Übergabe. Termine, Kosten, Entscheide und Schriftverkehr an einem Ort — nachvollziehbar bis zur einzelnen Kostenposition.
Der Unterschied liegt darin, wie die Daten hineinkommen. Ein Bauprojekt läuft in Gesprächen, Protokollen, Tabellen und Plänen — nicht in Formularen. ONECOSS nimmt dieses Material, wie es anfällt, und schlägt die Struktur vor, die daraus folgt. Bestätigt wird sie von einem Menschen.
Ein Bauprojekt erzeugt mehr Information, als eine Ablage tragen kann. Der Kostenvoranschlag liegt als PDF beim Kostenplaner, die Termine in einer Tabelle, die Beschlüsse in Protokollen, die Zusagen in E-Mails.
Wer im Nachtragsstreit belegen muss, wer wann was entschieden hat, sucht — und findet oft nur die Hälfte. Nicht weil nichts festgehalten wurde, sondern weil das Festgehaltene an sieben Orten liegt und nirgends zusammengeführt ist.
Software für diesen Bereich gibt es. Sie scheitert selten an fehlenden Feldern, sondern daran, dass sie Struktur verlangt, bevor sie Nutzen gibt. Wer erst dreissig Positionen abtippen muss, um eine Auswertung zu bekommen, tippt nicht ab. Er bleibt bei Excel — und das Projekt bleibt in sieben Ablagen.
Ein Bauprojekt ist ein lebendiger, wenig strukturierter Prozess. Es wird gesprochen, geschrieben, gezeichnet und gerechnet — meist gleichzeitig und selten in der Reihenfolge, die ein Formular erwartet. Genau daran scheitert klassische Software, und genau dort ist eine Sprach- und Dokumenten-KI stark.
Deshalb ist sie hier kein aufgesetztes Zusatzfeld, sondern der Weg, auf dem die Daten überhaupt hineinkommen. Sie liest, was die Beteiligten ohnehin erzeugen, und macht daraus einen Vorschlag.
Der Grundsatz dabei ist eng: Vorschlag statt Vollzug.
Jede Extraktion ist zuerst ein Entwurf. Sie wird einzeln bestätigt, bevor sie im Projekt gilt — nicht stapelweise, nicht stillschweigend. Die KI entscheidet nichts, verhandelt nichts und beurteilt nichts rechtlich. Sie strukturiert, und ein Mensch trägt die Verantwortung dafür, was davon stehen bleibt. Das ist die einzige Bauart, mit der ein Register vor Gericht etwas wert ist.
Sechs Bereiche. Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz — auf drei realen Bauprojekten, nicht in einer Vorführung.
Das Rechenwerk der Bauherrenvertretung — eigene Zahlen, nicht die der Gegenseite.
Was noch nicht fertig ist, steht hier als das, was es ist. Ein Produkt, das beim ersten Anmelden weniger hält als seine Startseite verspricht, hat den Kunden schon verloren.
Für die Bauherrenvertretung im Mandat und für Eigenentwickler — für die Seite also, die das Projekt steuert und das Risiko trägt. Sie führt eigene Zahlen, und das ist keine Doppelspurigkeit: Wer im Nachtragsstreit mit den Büchern der Gegenseite rechnet, hat ihn halb verloren.
Fachplaner, Baukommission, Landeigentümer und Investoren arbeiten mit. Jede Rolle sieht, was sie betrifft, und nicht mehr. Landeigentümer und Investoren haben einen eigenen, abgegrenzten Bereich.
Abgerechnet wird pro Projekt, nicht pro Nutzer.
Ein Bauprojekt hat viele Beteiligte, und keiner davon sollte aus Kostengründen aussen vor bleiben — wer mitwirkt, gehört ins Projekt. Eine Abrechnung pro Sitz würde genau das bestrafen.
Die Zahl nennen wir im Gespräch: Sie hängt von Grösse und Laufzeit des Projekts ab, und eine Pauschale, die für alle gilt, wäre für die meisten falsch.
Sie legen hier ein Konto an. Freigeschaltet wird es von Hand — wir melden uns, sobald es soweit ist.
Wenn Sie erst wissen wollen, ob ONECOSS zu Ihrem Projekt passt.